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Das Medium Navigationsgerät ist erst so richtig in Fahrt gekommen seit Anfang des letzten Jahrzehnts. Vorher wurden Reisen noch anhand von Karten mühsam vorher geplant, um sich im Endeffekt doch mindestens einmal zu verfahren. Seit es das Navi gibt kommt nur noch in Ausnahmefällen zu einem Abweichen von der Wegstrecke und das Ziel wird bei den meisten Navigationsgeräten problemlos erreicht. Die modernen Navis betreiben heute die Routenführung fast nur noch nebenher. Zahlreiche Zusatzfunktionen sorgen zum einen für einen hohen Bedienkomfort und zum anderen für eine Reihe von Informationsmöglichkeiten auch neben der Strecke.

 

Ein solches Multitalent ist auch das TomTom Go Live 1000 Navigationssystem. Es soll dabei durch seine hervorragenden Eigenschaften und Bedienmöglichkeiten ohne weiteres das Ziel finden und den Fahrer bequem dort hin lotsen. Die Darstellung der Karten und des Menüs erfolgt auf einem 4,3 Zoll großen Display, das sich durch eine Touch-Oberfläche bedienen lässt. Dabei erfolgt die Bedienung sehr einfach, was vor allem auch an der sanft reagierenden Oberfläche liegt. Zum einen liegt das Navigationsgerät dabei prima in der Hand, lässt sich aber dank eines neuen Halterungssystems auch hervorragend im Auto befestigen.

Das TomTom Go Live 1000 lotst durch 45 Länder Europas, wobei auch die beliebten Urlaubsländer Türkei und Griechenland inbegriffen sind. Mit der sogenannten HD Traffic Funktion besorgt sich das Navi zu jederzeit aktuelle Verkehrsinformationen und steuert dadurch bequem am Stau vorbei, sodass eine Menge an Zeit gewonnen wird. Der Fahrspurassistent hilft auch bei schwieriger oder unübersichtlicher  Verkehrsführung und der Parkassistent sorgt für eine bequeme Parkplatzsuche am Zielort.

 

Auch Sicherheit wird beim TomTom Go Live 1000 großgeschrieben. Zum einen besitzt das Navigationsgerät eine integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung, sodass während der Fahrt bequem telefoniert werden kann ohne die Augen von der Straße nehmen muss, und zum anderen kann das Navi hier auch ohne große Probleme per Sprachsteuerung bedient werden.

 

Quelle: Testbericht.de

Das Garmin Zumo 660 Europa soll durch seine Bauweise und durch seinen Funktionsumfang perfekt für den Einsatz als Navigationsgerät für Motorradfahrer geeignet sein.

Das Navigationsgerät zeigt Karten und Abbiegehinweise auf einem 4,3 Zoll großen Widescreen-Display an. Das Design wurde dabei laut Hersteller besonders Motorrad-freundlich gewählt. Gesteuert wird das Gerät über Berührungen des Bildschirms, die dank großer Bedienelemente auch mit Handschuhen kein Problem sein sollen. Mit MapSource wird eine Software mitgeliefert, die das Erstellen eigener Touren ermöglicht.

Das Garmin Zumo 660 Europa hilft seinem Benutzer mit einem Fahrspurassistenten, Kreuzungsansichten und der 3D-Ansicht von Gebäuden. Viele POIs wie Tankstellen helfen, sich in fremden Umgebungen zurecht zu finden. Das Garmin Zumo 660 Europa kann Sprachanweisungen über Bluetooth weiter geben und auch für 200 kompatible Mobiltelefone als Freisprecheinrichtung dienen.

Genauso wie es mobile Navigationsgeräte für PKWs gibt, sind auch mobile Einheiten für die motorisierten Zweiräder im Handel, wobei es hier auch große qualitative Unterschiede gibt. Die Geräte fangen preislich bei ca. 60 Euro an und für ein gutes Motorrad Navi sollte man mindestens knapp 100 ausgeben wenn man eine anständige Qualität haben möchte.

Ein Top Modell ist sicherlich das TomTom Urban Rider, das in Testberichten die Note „Gut“ erlangte und bei dem einen oder anderen Tester sogar mit „Sehr gut“ abschnitt. Die Ausstattung des Navis kann sich sehen lassen und natürlich sollte ein derartiges Gerät wasserdicht sein, denn wer möchte schon auf seine Navigation verzichten sobald es zu regnen anfängt? So ist das 3,5 Zoll große Display für Motorradhandschuhe optimiert und lässt sich auch damit gut bedienen. Die Verarbeitung ist stets hochwertig und gibt keinen Anlass zu Kritik.

Die Akkuleistung mit 8 Stunden ist ebenfalls in einem passablen Rahmen, sodass bei längeren Touren nicht ständig das Aufsuchen einer Raststätte für das Aufladen des Gerätes notwendig ist (Ladezeit: 4 Stunden). Neben einem Fahrspurassistenten, der die Beschilderung realistisch darstellt, verfügt das TomTom Urban Rider auch über IQ Routes sowie das Kartenmaterial von insgesamt 19 europäischen Ländern.

Ein Headset kann mittels Bluetooth mit dem Gerät kommunizieren und lediglich eine Sprachfunktion fehlt dem Gerät.

Der deutsche Navigations-Experte Becker wird auf der diesjährigen IFA 2011, welche vom 2. Bis zum 7. September in Berlin stattfinden wird, zwei neue Navigationsgeräte vorstellen. Das Becker Ready 50 und das besser ausgestattete Active 50 werden präsentiert. Das neue SituationScan soll die neu entwickelten Navigationsgeräte, mit einem Paket aus diversen Assistenzfunktionen ausstatten.

Im 16:9 Format präsentiert sich das Ready 50 mit einem entspiegelten 5-Zoll-Touch-Display ausgestattet. Kartenmaterial von 44 europäischen Ländern sind bereits auf dem vier Gigabyte großen Flash-Speicher vorinstalliert. Die Routenführung erfolgt ganz nach der jeweiligen Reisezeit, dass das Gerät je nach Tageszeit und Datum die bestmögliche Route auswählt, um somit zum Beispiel auch dem Berufsverkehr zu entgehen. Hinzu kommt eine schnelle und präzise Stauumfahrung, dank des HQ-TMCR-Verkehrsfunkempfängers.

Über das neue SituationScan ist das Becker Ready 50 jederzeit in der Lage die aktuelle Situation auf den Straßen zu analysieren und bei Bedarf Vorschläge für alternative Handlungen vorzuschlagen. Über eine rote Warnleuchte wird der Fahrer über solche Vorschläge in Echtzeit aufmerksam gemacht. Weiter Features des neuen Navigators, sind die 3D-Ansicht von markanten Punkten, die neue Aero-Look-Oberfläche mit transparenten Effekten und die Sprachansage via Text-to-Speech. Wann genau und zu welchem Preis das neue Gerät an den Markt gehen wird, bleibt bislang offen.

Naviexperte Garmin hat gleich eine ganze Serie an Outdoor-Navis vorgestellt, die drei Outdoor-Navigationsgeräte beinhaltet. Die Rede ist von den Modellen Garmin Montana 600, Garmin Montana 650 und Garmin Montana 650t. Alle drei Outdoor-Navis besitzen einen 4-Zoll-Touchscreen und eignen sich für den Outdoor-Einsatz, der Fahrrad-Navigation und fürs das Motorrad, Doch auch als ein klassisches Auto-Navi, kann könne die drei Garmin Montana-Modelle genutzt werden.

Alle drei Navigationsgeräte verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Laufzeit von 16 Stunden ermöglicht, wobei der Nutzer auch alternativ auf 3x Typ AA/ Mignon Batterien umstiegen kann. Die Betriebszeit soll sich dann auf 22 Stunden belaufen. Die Displays der Montana-Serie sollen vor allem durch ihre helle und kontrastreiche Darstellung auftrumpfen. Beim Drehen oder kippen der Navigationsgeräte, können die Geräte auch im Querformat genutzt werden, ähnlich wie beim iPhone, was durch Sensoren zustande kommt. Zudem verfügen die Modelle Montana 650 sowie 650t über eine 5-Megapixel-kamera, die über einen Autofokus und eine automatische Geotagging-Funktion verfügt. Die Sprachausgabe erfolgt über einen Lautsprecher oder die 3,5 Millimter Stereo-Klinkenbuchse.

Da die Modelle Garmin Montana 600, 650 sowie 650t dem IPX7-Standard entsprechen, sind sie alle wasserdicht. Als kartenmaterial stehen dem Anwender alle gängigen Garmin-Kartenvariationen zur Verfügung. Der integrierte Speicher der Drei Montana-Modelle hat eine Kapazität von 3 GByte und lässt sich per microSD-Speicherkarte erweitern.

Die Garmin Navigationsgeräte der Montana-Serie sind ab Ende Juni im Handel erhältlich. Für das Garmin Montana 600 verlangt der Hersteller 499 Euro, für das Montana 650 werden 599 Euro verlangt und das Montana 650t wird 649 Euro kosten.

Navigationsgerätespezialist Garmin hat erst kürzlich seine neuen Produkt-Bundles vorgestellt, die mit lebenslangen kostenlosen Kartenupdates sowie Premium-Verkehrsfunk daherkommen. Dabei wurde auch das neue Garmin nüvi 2340LMT, das Garmin nüvi 2460LMT und das Garmin nüvi 3790LMT vorgestellt. Der Hersteller hat somit auf die stets steigende Nachfrage nach Kartenupdates sowie auf Navigationsgeräten reagiert.

Die Abkürzung LMT bedeutet „Lifetime Maps and Traffic“. Beim Kauf eines solchen Navigationsgerätes, wird eine lebenslange sowie kostenloses Kartenupdates gewährleistet, die bis zu vier Mal im Jahr durchgeführt werden können. Auch der Verkehrsfunk Navteq Traffic ist mit an Bord. Andere Hersteller bieten ebenfalls Updates an, jedoch muss ein Abonnemnet von 2 Jahren und bis zu 100 Euro in Kauf genommen werden. Bei Garmin entfällt dies. Desweiteren erhält man bei den neuen Navigationsgeräten von Garmin, immer die stetigen Neuerungen und zahlreiche Sonderziele, veränderte Geschwindigkeitsbeschränkungen und Aktualisierungen der PhotoReal 3D-Kreuzungsansicht.

Alle drei Navigationsgeräte von Garmin sind ab sofort im Handel erhältlich. Das Garmin nüvi 2340LMT mit 4,3-Zoll-Display sowie Kartenmaterial von Zentraleuropa, kostet 189 Euro und das Garmin nüvi 2460LMT mit Kartenmaterial von Europa kostet 259 Euro. Zu guter Letzt das Garmin nüvi 3790LMT, das ebenfalls mit einem 4,3-Zoll-Display daherkommt und ebenfalls Kartenmaterial von Europa aufweisen kann.

Bekanntermaßen ist ja der Navi-Hersteller Garmin der Platzhirsch im Offroad-Navigationssegment, der jedoch starke Konkurrenz erhält und das gleich durch zwei neue Geräte. Denn der Aldi-Zulieferer Medion hat zwei Navis vorgestellt, die die nicht nur für die Onroad- sondern auch für die Offroad-Navigation konzipiert wurden. Die Allround-Navigationsgeräte Medion GoPal S3647 sowie S3747 können somit in der Stadt beziehungswiese auf der Autobahn und auch im Offroadgelände unter anderem im Gebirge genutzt werden. Medion spricht bei diesem On-/Offroad-Konzeot auch von CrossRoad.

Beide GoPAL-Modelle von Medion entsprechen dem IPx7-Standard, wodurch die beiden Navis wasserdicht sind. Kartenmaterial von ganz Deutschland liegt beim GoPal S3647 vor und für die Outdoor-Navigation ist die vollständige topographische Deutschland-Karte vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie im Maßstab 1:100.000. Das Medion GoPal S3747 kann sogar Kartenmaterial für Westeuropa vorzeigen und ebenfalls die Deutschland-Topo. Der integrierte eKompass und der barometrische Höhenmesser kommen Gebirgswanderern zu Gute. Wenn der Anwender die geplante Route verlässt, wird er akustisch und visuell signalisiert. Ein weiterer Schwerpunkt der beiden Modelle dürfte die Motorrad-Navigation sein, wo auf beiden GoPal-Modellen rund 100 fertige Motorradrouten und POIs vorinstalliert sind. Das GoPal S3747 verfügt sogar über einen Motorrad-Modus, in dem Motorrad-Fahrer Strecken abseits der normalen Straße erkunden können.

Der Medion GoPal S3647 und der S3747 sind ab sofort im Medion-Shop erhältlich. Das S3647 kostet 279 und das S3747 kostet 329 Euro.