Naviexperte Garmin hat gleich eine ganze Serie an Outdoor-Navis vorgestellt, die drei Outdoor-Navigationsgeräte beinhaltet. Die Rede ist von den Modellen Garmin Montana 600, Garmin Montana 650 und Garmin Montana 650t. Alle drei Outdoor-Navis besitzen einen 4-Zoll-Touchscreen und eignen sich für den Outdoor-Einsatz, der Fahrrad-Navigation und fürs das Motorrad, Doch auch als ein klassisches Auto-Navi, kann könne die drei Garmin Montana-Modelle genutzt werden.
Alle drei Navigationsgeräte verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Laufzeit von 16 Stunden ermöglicht, wobei der Nutzer auch alternativ auf 3x Typ AA/ Mignon Batterien umstiegen kann. Die Betriebszeit soll sich dann auf 22 Stunden belaufen. Die Displays der Montana-Serie sollen vor allem durch ihre helle und kontrastreiche Darstellung auftrumpfen. Beim Drehen oder kippen der Navigationsgeräte, können die Geräte auch im Querformat genutzt werden, ähnlich wie beim iPhone, was durch Sensoren zustande kommt. Zudem verfügen die Modelle Montana 650 sowie 650t über eine 5-Megapixel-kamera, die über einen Autofokus und eine automatische Geotagging-Funktion verfügt. Die Sprachausgabe erfolgt über einen Lautsprecher oder die 3,5 Millimter Stereo-Klinkenbuchse.
Da die Modelle Garmin Montana 600, 650 sowie 650t dem IPX7-Standard entsprechen, sind sie alle wasserdicht. Als kartenmaterial stehen dem Anwender alle gängigen Garmin-Kartenvariationen zur Verfügung. Der integrierte Speicher der Drei Montana-Modelle hat eine Kapazität von 3 GByte und lässt sich per microSD-Speicherkarte erweitern.
Die Garmin Navigationsgeräte der Montana-Serie sind ab Ende Juni im Handel erhältlich. Für das Garmin Montana 600 verlangt der Hersteller 499 Euro, für das Montana 650 werden 599 Euro verlangt und das Montana 650t wird 649 Euro kosten.
Das Garmin Nülink 2390 ist ein neues Navigationsgerät des renommierten Navigationsgeräteherstellers, dessen neues Nülink-Modell internetfähig ist und über 3D Traffic verfügt. 3D Traffic ist eine neue Funktion, die aktuelle Verkehrsinformationen an den Fahrer liefert, wobei Garmin dafür die Daten von Navteq Traffic Pro bezieht. Somit wird der Anwender frühzeitig genug über Verkehrsstaus informiert und kriegt parallel dazu, Alternativrouten vorgeschlagen.
Die 3D Traffic-Funktion zählt zu den Nülink-Diensten, die in vielen Ländern Europas vertreten sind. Dabei können die Anwender Infos aus dem Netz entnehmen, dabei auch auf die lokale Suche von Google zugreifen und aktuelle Wetterinformationen und Benzinpreise abrufen. Die Bedienung erfolgt über einen 4,3-Zoll-Touchscreen, der zudem über eine Sprachsteuerung verfügt. Die Optionsverwaltung des Menüs, lässt sich auch ausschließlich per Sprachsteuerung bedienen. Zusätzlich ist beim Garmin Nülink 2390 Photoreal-3D-Kreuzungsansicht an Bord, ein Fahrspurassistent und Nüroute. Die Nüroute-Funktion merkt sich öfter angefahrene Ziele, und schlägt die Ziele automatisch vor, um eine vereinfachte Bedienung zu ermöglichen.
Das Garmin Nülink 2390 kommt im Juni 2011 auf den Markt und wird 240 Euro kosten. Die Nülink-Funktion steht dem Anwender nach dem Kauf eines Nülink 2390, ein Jahr kostenlos zur Verfügung. Wer den Dienst nach dem einen Jahr weiterhin nutzen will, muss pro Jahr 50 Euro zahlen.
20
TomTom Start-Serie
Navigationsgeräteexperte TomTom hat gleich drei neue Autonavis für das Einsteigersegment auf den Markt gebracht, die zu der TomTom Start-Serie gehören und mit aktualisiertem kartenmaterial in den Handel kommen. Auch der Bestand der Daten an Restaurants, Tankstellen Hotels und ähnlichem wurde deutlich vergrößert. Das günstigste Modell aus der Serie, ist das TomTom Start 20 Central Europe, das mit einem 4,3-Zoll-Touchscreen und mit Kartenmaterial von Westeuropa daherkommt. Das Start 20 Europa besitzt ebenfalls einen 4,3-Zoll-Touchscreen. Das Start 25 Europe stellt das Spitzenmodell der drei Navigationsgeräte dar.
Alle drei Navigationsgeräte der Start-Serie verfügen über IQ-Routes, denn dadurch sollen anhand von Verkehrsdaten, Staus frühzeitig erkannt werden und umgegangen werden. Dabei werden historische Daten erkannt, wie zum Beispiel ein Verkehrsstau eines bestimmten Arbeitstages, dessen Weg permanent befahren wird. Kommt es dann zur Routenberechnung, wird dieser Bereich, der vom Stau an immer dem gleichen Tag betroffen ist, automatisch gemieden. Verkehrsdaten werden dabei in einer zentralen Datenbank von TomTom gesammelt. TomTom Navigeräte-Besitzer können sich auf Wunsch daran beteiligen, ihre Verkehrsdaten an den Hersteller zuzusenden. Da zusätzlich von TomTom noch die Informationen zu tatsächlichen Fahrgeschwindigkeiten gesammelt werden, können Ankunftszeiten dadurch exakter bestimmt werden. Zusätzlich begleitet den Fahrer bei allen drei Modellen der Start 20-Serie, ein überarbeiteter Fahrspurassistent, der mit 3D-Darstellung arbeitet und Straßennamen ausspricht. Ein Parkplatzassistent ist ebenfalls mit an Bord.
Die drei TomTom-Modelle verfügen über einen Lagesensor, der das Displaybild um 180 Grad drehen kann. Eine Befestigung an der Armaturenbrettplatte kann ebenfalls vorgenommen, jedoch erfordert dies eine optional erhältliche Befestigungsplatte. Zwei Modellen der Start 20-Reihe von TomTom besitzen einen 4,3-Zoll-Touchscreen und das Start 25-Modell kann einen 5 Zoll großen Touchscreen aufweisen. Die drei neuen Star-Modelle sind ab sofort verfügbar und für das TomTom Start 20 Central Europe verlangt der Hersteller 140 Euro. Für das Start 20 Europa verlangt der Navispezialist 160 Euro und für das Topmodell der Serie, dem Start 25 Europe, werden 180 Euro abverlangt.
Das Navigationsgerät TomTom XL Central Europe Traffic verfügt über ein 4,3-Zoll-Display, mit dem Kartenmaterial im 16:9-Format dargestellt wird. Um genauer zu sein, handelt es sich um ein One Point Touch Display, um eine verbesserte Katzendarstellung zu gewährleisten, das zudem eine intuitive Menüführung besitzt. Im Testbericht wurde der große Funktionsumfang zudem sehr hoch gelobt.
Insgesamt sind auf dem Smart XL Kartenmaterial aus 19 Ländern Zentral Europas vertreten, die in auf dem neuesten Stand sind. Der TCM-Empfänger befindet sich mit an Bord des Autoladekabels, um die neusten Verkehrsinformationen anzuzeigen. Hersteller TomTom verspricht durch IQ Routes stets die schnellste Route zu finden. Eine Aktualisierung der Firmware kann durch TomTom Map Share vorgenommen werden. Zudem ist beim TomTom Smart XL eine Sprachsteuerung namens Text-to-Speech vorhanden, wodurch die Sprachwiedergabe klar und verständlich erfolgt.
Mit dem integrierten Fahrspurassistenten wird der Fahrer stets auf Schritt und Tritt begleitet und zeigt anhand der Hilfe-Funktion diverse Optionen an. Dabei können nicht nur notfalldienste aufgerufen werden, sondern auch Ärzte und Krankenhäuser. Polizeireviere, Autowerkstätte und Apotheken werden ebenfalls hilfreich angezeigt.
Felgenhersteller AEZ bringt ein neues Felgenmodell namens Valencia auf den Markt, das mal wieder aus einer innovativen Studie aus den eigenen Reihen entsprungen ist. Die Felge Valencia basiert auf die Rinspeed-Studie.
Die Studie der Valencia-Felge feierte 2010 ihre Premiere auf dem Genfer Autosalon, wo man veranschaulichen konnte, wie sehr die AEZ Valencia auf edle Limousinen der Ober- und Luxusklasse kompatibel ist. AEZ bietet die Felge Valencia in folgenden Maßen an: 7×16, 7×17, 8×17, 8×18, 8,5×19, 9,5×19 sowie 8,5×20 und 9,5×20. Anders als die gezeigte Studie auf dem Genfer Autosalon, besitzt die Felge nicht etwa 32, sondern 21 Speichen. Die enge Staffelung der Speichen hat zur Folge, dass die Felge sehr dominant wirkt und sehr hohen Wiedererkennungswert aufweisen kann.
AEZ hat mit dem Modell Valencia eine sehr detailliertes Felgenmodell auf den Markt gebracht, das über besonders lange Streben verfügt, die weit in das schmale Felgenhorn hineinführen.
Das Modell Valencia von AEZ ist für folgende Wagenmodelle verfügbar: Renault Megane, Alfa Romeo Giulietta, BMW 3er, E-Klasse und Audi A7.
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