Wenn man die schöne italienische Insel Sardinien per eigenes Auto erkunden möchte, so muss man zwangsläufig mit einer der Fähren vom Festland auf die Ferieninsel übersetzen. Dabei werden von den verschiedenen Reedereien auch ganzjährige Fährverbindungen angeboten, wobei natürlich während der Haupt-Saison mehrmals täglich eine Überfahrt möglich ist und wer das direkt online buchen möchte, der kann hier dies vornehmen.
Wenn man aber dort angekommen ist, möchte man auch die ganze Insel erkunden und da das Eiland nicht ganz so groß ist, bietet es sich auch an, denn von der Nordost-Spitze von Olbia bis in den Süden zur Hauptstadt Cagliari sind es per PKW eben einmal wenige Stunden Fahrtzeit. Möchte man dazu auch noch mit Sack und Pack campen, so lohnt ein Blick in den Campingführer und wer das bequemer haben möchte, der kann die Daten über diverse Campingplätze von einer speziellen CD auf sein Navigationsgerät überspielen, wobei das Via 120 das unterstützt.
Darauf sind jegliche Daten über jeden einzelnen Campingplatz zu finden und ruft man nach der Installation das Hauptmenü des Navis auf, so kann man direkt aus einer Liste den entsprechenden Campingplatz auswählen. Derzeit kostet das TomTom Via 120 mit sämtlichem Kartenmaterial rund 140 Euro, wobei das Vorgängermodell, das ebenfalls die Daten CD unterstützt sogar lediglich 100 Euro kostet und den Modellnamen ONE IQ Routes trägt.
Egal für welches Gerät man sich entscheidet, beide Produkte sind leicht über das Touchscreen zu bedienen und schnitten im Test mit der Note „Gut“ ab.

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TomTom Go Live 1000
Das Medium Navigationsgerät ist erst so richtig in Fahrt gekommen seit Anfang des letzten Jahrzehnts. Vorher wurden Reisen noch anhand von Karten mühsam vorher geplant, um sich im Endeffekt doch mindestens einmal zu verfahren. Seit es das Navi gibt kommt nur noch in Ausnahmefällen zu einem Abweichen von der Wegstrecke und das Ziel wird bei den meisten Navigationsgeräten problemlos erreicht. Die modernen Navis betreiben heute die Routenführung fast nur noch nebenher. Zahlreiche Zusatzfunktionen sorgen zum einen für einen hohen Bedienkomfort und zum anderen für eine Reihe von Informationsmöglichkeiten auch neben der Strecke.
Ein solches Multitalent ist auch das TomTom Go Live 1000 Navigationssystem. Es soll dabei durch seine hervorragenden Eigenschaften und Bedienmöglichkeiten ohne weiteres das Ziel finden und den Fahrer bequem dort hin lotsen. Die Darstellung der Karten und des Menüs erfolgt auf einem 4,3 Zoll großen Display, das sich durch eine Touch-Oberfläche bedienen lässt. Dabei erfolgt die Bedienung sehr einfach, was vor allem auch an der sanft reagierenden Oberfläche liegt. Zum einen liegt das Navigationsgerät dabei prima in der Hand, lässt sich aber dank eines neuen Halterungssystems auch hervorragend im Auto befestigen.

Das TomTom Go Live 1000 lotst durch 45 Länder Europas, wobei auch die beliebten Urlaubsländer Türkei und Griechenland inbegriffen sind. Mit der sogenannten HD Traffic Funktion besorgt sich das Navi zu jederzeit aktuelle Verkehrsinformationen und steuert dadurch bequem am Stau vorbei, sodass eine Menge an Zeit gewonnen wird. Der Fahrspurassistent hilft auch bei schwieriger oder unübersichtlicher Verkehrsführung und der Parkassistent sorgt für eine bequeme Parkplatzsuche am Zielort.
Auch Sicherheit wird beim TomTom Go Live 1000 großgeschrieben. Zum einen besitzt das Navigationsgerät eine integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung, sodass während der Fahrt bequem telefoniert werden kann ohne die Augen von der Straße nehmen muss, und zum anderen kann das Navi hier auch ohne große Probleme per Sprachsteuerung bedient werden.
Quelle: Testbericht.de
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Garmin NÜvi 1390T
Wer oft auf Geschäftsreise im Auto unterwegs ist und pünktlich zu wichtigen Terminen erscheinen muss, braucht ein Navigationssystem, auf das er sich vollkommen verlassen kann und das ihm jederzeit den besten Weg zu seinem Zielpunkt führt. Das Garmin NÜvi 1390T soll sich an eben diese Kundenschaft mit professionellen Ansprüchen richten.
Das Garmin NÜvi 1390T kommt von Werk aus mit vorinstallierten Karten von 41 Ländern Europas, sodass Navigation im größten Teil des Kontinents möglich wird. Das Display des Gerätes ist 4,3 Zoll bzw. 10.9cm groß und ist ein Touchscreen. Die digitale Landkarte kann zwei- oder dreidimensional angezeigt werden. Fahrspurassistenten sollen jederzeit für das Einordnen in die richtige Spur sorgen.
Das Garmin NÜvi 1390T kann Fahranweisungen über Sprachausgabe ansagen. Viele Parameter der eigenen Position werden erfasst und angezeigt.
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Garmin Zumo 660 Europa
Das Garmin Zumo 660 Europa soll durch seine Bauweise und durch seinen Funktionsumfang perfekt für den Einsatz als Navigationsgerät für Motorradfahrer geeignet sein.
Das Navigationsgerät zeigt Karten und Abbiegehinweise auf einem 4,3 Zoll großen Widescreen-Display an. Das Design wurde dabei laut Hersteller besonders Motorrad-freundlich gewählt. Gesteuert wird das Gerät über Berührungen des Bildschirms, die dank großer Bedienelemente auch mit Handschuhen kein Problem sein sollen. Mit MapSource wird eine Software mitgeliefert, die das Erstellen eigener Touren ermöglicht.
Das Garmin Zumo 660 Europa hilft seinem Benutzer mit einem Fahrspurassistenten, Kreuzungsansichten und der 3D-Ansicht von Gebäuden. Viele POIs wie Tankstellen helfen, sich in fremden Umgebungen zurecht zu finden. Das Garmin Zumo 660 Europa kann Sprachanweisungen über Bluetooth weiter geben und auch für 200 kompatible Mobiltelefone als Freisprecheinrichtung dienen.
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TomTom Urban Rider
Genauso wie es mobile Navigationsgeräte für PKWs gibt, sind auch mobile Einheiten für die motorisierten Zweiräder im Handel, wobei es hier auch große qualitative Unterschiede gibt. Die Geräte fangen preislich bei ca. 60 Euro an und für ein gutes Motorrad Navi sollte man mindestens knapp 100 ausgeben wenn man eine anständige Qualität haben möchte.
Ein Top Modell ist sicherlich das TomTom Urban Rider, das in Testberichten die Note „Gut“ erlangte und bei dem einen oder anderen Tester sogar mit „Sehr gut“ abschnitt. Die Ausstattung des Navis kann sich sehen lassen und natürlich sollte ein derartiges Gerät wasserdicht sein, denn wer möchte schon auf seine Navigation verzichten sobald es zu regnen anfängt? So ist das 3,5 Zoll große Display für Motorradhandschuhe optimiert und lässt sich auch damit gut bedienen. Die Verarbeitung ist stets hochwertig und gibt keinen Anlass zu Kritik.
Die Akkuleistung mit 8 Stunden ist ebenfalls in einem passablen Rahmen, sodass bei längeren Touren nicht ständig das Aufsuchen einer Raststätte für das Aufladen des Gerätes notwendig ist (Ladezeit: 4 Stunden). Neben einem Fahrspurassistenten, der die Beschilderung realistisch darstellt, verfügt das TomTom Urban Rider auch über IQ Routes sowie das Kartenmaterial von insgesamt 19 europäischen Ländern.
Ein Headset kann mittels Bluetooth mit dem Gerät kommunizieren und lediglich eine Sprachfunktion fehlt dem Gerät.
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Becker Ready 50
Der deutsche Navigations-Experte Becker wird auf der diesjährigen IFA 2011, welche vom 2. Bis zum 7. September in Berlin stattfinden wird, zwei neue Navigationsgeräte vorstellen. Das Becker Ready 50 und das besser ausgestattete Active 50 werden präsentiert. Das neue SituationScan soll die neu entwickelten Navigationsgeräte, mit einem Paket aus diversen Assistenzfunktionen ausstatten.
Im 16:9 Format präsentiert sich das Ready 50 mit einem entspiegelten 5-Zoll-Touch-Display ausgestattet. Kartenmaterial von 44 europäischen Ländern sind bereits auf dem vier Gigabyte großen Flash-Speicher vorinstalliert. Die Routenführung erfolgt ganz nach der jeweiligen Reisezeit, dass das Gerät je nach Tageszeit und Datum die bestmögliche Route auswählt, um somit zum Beispiel auch dem Berufsverkehr zu entgehen. Hinzu kommt eine schnelle und präzise Stauumfahrung, dank des HQ-TMCR-Verkehrsfunkempfängers.
Über das neue SituationScan ist das Becker Ready 50 jederzeit in der Lage die aktuelle Situation auf den Straßen zu analysieren und bei Bedarf Vorschläge für alternative Handlungen vorzuschlagen. Über eine rote Warnleuchte wird der Fahrer über solche Vorschläge in Echtzeit aufmerksam gemacht. Weiter Features des neuen Navigators, sind die 3D-Ansicht von markanten Punkten, die neue Aero-Look-Oberfläche mit transparenten Effekten und die Sprachansage via Text-to-Speech. Wann genau und zu welchem Preis das neue Gerät an den Markt gehen wird, bleibt bislang offen.
Navigon Flow – So soll es heißen. Das neue Bedienkonzept des Navigations-Experten Navigon soll die Bedienung der Geräte vereinfachen und erleichterten Zugriff auf alle Funktionen ermöglichen. Heutige Navigationsgeräte besitzen neben der einfachen Zielführung diverse Zusatzfunktionen, welche aber nach Aussagen des Unternehmens kaum genutzt werden. Zum einen liegt dies wohl daran, dass der Anwender die zahlreichen Funktionen gar nicht kennt, oder aber mit der jetzigen Software nur schwer findet.
Flow soll intuitiv erahnen können, welche Einstellungen der Anwender treffen, beziehungsweise ändern möchte und somit die Bedienung deutlich einfacher gestalten. Die große Funktionsvielfalt der Navigationsgeräte, soll somit besser ausgenutzt und auch dem Käufer der Geräte, leichter zugänglich gemacht werden. Die komplett neue Software, will Navigon auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2011 im September in Berlin vorstellen.
Dazu Executive Vice President Product Line Management Björn Watzke: „ Wir haben uns dabei ganz bewusst mit Navigon Flow für einen neuen Ansatz entschieden, anstatt den Feature-Umfang auf dem bestehenden System auszubauen. Mit Navigon Flow haben wir dieses Ziel nicht nur erreicht, sondern übertroffen!“
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„Reifen-Expo“ in Peking
Die diesjährige „Asia World Tire Expo“ wird in der chinesischen Hauptstadt Peking stattfinden. Vom 12. Bis 15. Oktober 2011 erwarten die Veranstalter mehr als 400 internationale Aussteller und rechnen mit 12.000 Fachbesuchern aus über 60 Ländern der Welt. Als Parallelveranstaltung zur „Chin International Automobile Manufacturing Exposition“ werden im China International Exhibition Center (Old Venue) werden Mitte Oktober die neuesten Reifen und Entwicklungen in diesem Segment in Peking präsentiert.
Wie eine Leiterin des TomTom-Unternehmensbereich der Consumergeräte bekanntgab, arbeite TomTom derzeit an einer TomTom-App für die Android-Plattform. Aktuell ist die App ausschließlich für das Betriebssystem iOS erhältlich, wobei für Windows Phone 7 allerdings keine Version geplant sei.
Die TomTom Navigations-App befindet sich derzeit noch im Entwicklungsstadium, da also zur Zeit nur iOS-User die App auskosten können. Der Navihersteller bietet sogar ein spezielles Car Kit an, dasn speziell für den Betrieb mit iPhones ausgelegt wurde. Die App soll schon in Kürze erscheinen, jedoch liegt kein genaues Erscheinungsdatum vor. Da momentan keine Arbeiten für die WP/-Plattform durchgeführt werden, ist somit auch nicht damit zu rechnen, dass es eine TomTom-Applikation für das Mobilbetriebssystem WP7 geben wird.
Naviexperte Garmin hat gleich eine ganze Serie an Outdoor-Navis vorgestellt, die drei Outdoor-Navigationsgeräte beinhaltet. Die Rede ist von den Modellen Garmin Montana 600, Garmin Montana 650 und Garmin Montana 650t. Alle drei Outdoor-Navis besitzen einen 4-Zoll-Touchscreen und eignen sich für den Outdoor-Einsatz, der Fahrrad-Navigation und fürs das Motorrad, Doch auch als ein klassisches Auto-Navi, kann könne die drei Garmin Montana-Modelle genutzt werden.
Alle drei Navigationsgeräte verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Laufzeit von 16 Stunden ermöglicht, wobei der Nutzer auch alternativ auf 3x Typ AA/ Mignon Batterien umstiegen kann. Die Betriebszeit soll sich dann auf 22 Stunden belaufen. Die Displays der Montana-Serie sollen vor allem durch ihre helle und kontrastreiche Darstellung auftrumpfen. Beim Drehen oder kippen der Navigationsgeräte, können die Geräte auch im Querformat genutzt werden, ähnlich wie beim iPhone, was durch Sensoren zustande kommt. Zudem verfügen die Modelle Montana 650 sowie 650t über eine 5-Megapixel-kamera, die über einen Autofokus und eine automatische Geotagging-Funktion verfügt. Die Sprachausgabe erfolgt über einen Lautsprecher oder die 3,5 Millimter Stereo-Klinkenbuchse.
Da die Modelle Garmin Montana 600, 650 sowie 650t dem IPX7-Standard entsprechen, sind sie alle wasserdicht. Als kartenmaterial stehen dem Anwender alle gängigen Garmin-Kartenvariationen zur Verfügung. Der integrierte Speicher der Drei Montana-Modelle hat eine Kapazität von 3 GByte und lässt sich per microSD-Speicherkarte erweitern.
Die Garmin Navigationsgeräte der Montana-Serie sind ab Ende Juni im Handel erhältlich. Für das Garmin Montana 600 verlangt der Hersteller 499 Euro, für das Montana 650 werden 599 Euro verlangt und das Montana 650t wird 649 Euro kosten.
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